Lobpreis macht glücklich

05 Glücklich aber ist der Mensch, der seine Hilfe von dem Gott Jakobs erwartet! Glücklich ist, wer seine Hoffnung auf den Herrn setzt!

Lobpreis als
Glaubens-Zeugnis

03 Vertraut nicht auf Fürsten, auf einen Menschensohn, bei dem keine Hilfe ist.

04 Denn des Menschen Geist muss davon, und  er muss wieder zu Erde werden; dann sind verloren alle seine Pläne

Lobpreis als Glaubens-Zeugnis

03 Vertraut nicht auf Fürsten, auf einen Menschensohn, bei dem keine Hilfe ist.

04 Denn des Menschen Geist muss davon, und  er muss wieder zu Erde werden; dann sind verloren alle seine Pläne.

Lobpreis – ein Lebensstil

01 Halleluja - lobt den Herrn! Ich will den Herrn loben,

02 ich will ihn loben, solange ich lebe! Zur Ehre Gottes will ich singen mein Leben lang.


Das muss uns klar sei: wer sich auf Lobpreis einlässt, muss wissen
das einer daneben steht, der nicht gerade erfreud ist, wenn wir in egal welcher Situation Gott loben. Vielleicht ist er es der dann ausruft: „Endlich in Ruhe arbeiten, die singen und sind ne Weile beschäftigt.“ Lobpreis und Anbetung rufen Widerstand unseres Widersachers hevor.

Denn wenn wir „laut“ Lobpreis machen, dann treten wir in direkte Konfrontation mit dem Feind. Er will die Welt mit Lüge erfüllen und kann es nicht leiden, wenn wir die Wahrheit aussprechen und Gottes Herrschaft laut ausrufen.

Lobpreis ist offener Widerstand gegen die Lügen des Feindes.

Wir wollen uns darüber bewusst sein und das bewusst tun. Damit schaffen wir :
Raum für Gottes Gegenwart: in uns/ in unserer Familie/in unserer Gemeinde/ und in unserer Stadt ...

 

Die Bibel ist die wichtigste und reichste Quelle für das Wissen über das musikalische Leben im alten Israel bis zur Rückkehr aus dem babylonischen Konzil Sie wird durch mehrere Zusatzquellen ergänzt: archäologische Funde von Musikinstrumenten und von Abbildungen musikalischer Szenen, vergleichbares Material aus benachbarten Kulturen sowie nachbiblische Quellen wie die Schriften von Philo, Flavius, Josephus die Apogryphen und die Mischna

Nach der Rückkehr aus Babylon erhielt Musik als sakrale Kunst und als künstlerisch sakrale Handlung einen bedeutenden Platz in der Organisation des Tempeldienste. Der Psalm 137 An den Flüssen Babylons beschreibt keine abstrakte Personifizierung, sondern levitische Sänger, die im Dienste ihrer Eroberer das Lob der assyrischen und babylonischen Könige singen mussten. So wurden Hof- und Tempelorchester in Mesopotamien zum Prototyp der Tempelmusik, die nach der Rückkehr der Juden in Jerusalem errichtet wurde.

Als die Bundeslade nach Jerusalem hinaufzog, tanzten David und das Volk mit aller Macht vor Jahwe her unter Gesängen. In der Bibelstelle werden Zithern, Harfen, Pauken, Schellen und Zimbeln (2 Sam 6,5-14) als Instrumente erwähnt. Und wenn eine festliche Prozession war, dann schritten die Sänger voran, hinter ihnen die Saitenspieler, inmitten paukenschlagender Jungfrauen (Ps 68,26). Zum zentralen Element des Gottesdienstes gehörte die Musik; in ihr fand die festliche Stimmung ihren fröhlichen Ausdruck. Nach und nach wurde im Tempel zu Jerusalem eine ständige Tempelmusik eingerichtet, die am Sabbat, Neumond, jüdischen Festen und beim täglichen Opfer ihren Dienst zu verrichten hatte (Ps 150,3-6).

An erster Stelle stand das Bläserkorps der Priester (2 Chron 5,12). Sie hatten mit der hellen silbernen Trompete den Anbruch der Feste von der Zinne des Tempels herab zu verkünden, Signale bei den einzelnen Festakten zu geben, alle Arten von Opfern mit Trompetenstößen zu begleiten, damit Gott seines Volkes gedenke (Num 10,2; 31,6). Mit der großen Posaune (Schofar), die einen dunkeln, starken Ton hatte, bliesen das Korps an Neujahr (Lev 23,24).

Weiter wird ein Sängerkorps und das Instrumentalkorps der niederen Kleriker erwähnt. Über sie berichtet uns der Chronist mit großer Liebe; er nennt sie gottbegeisterte Leute (1 Chr 25,1) Ihre Bedeutung wuchs immer mehr, so dass sie schließlich das Recht erhielten, das priesterliche Byssuskleid zu tragen (2 Cr. 5,12). Sie gliederten sich in drei Geschlechter mit den Namen Asaf, Heman und Etan und wurden für den Dienst in 24 Dienstklassen eingeteilt (1 Chron 15,19; 25). Sie hatten auf dem heiligen Platz ihre besondere Aufstellung auf einer Tribüne östlich vom Brandopferaltar. Prächtig war es, wenn sie mit Jubel, Danksagung und Gesang, mit Zimbeln, Harfen und Zithern ihren musikalischen Dienst verrichteten (Neh 12,27). Der Vorsänger stimmte an (Neh 11;17), der Chor nahm die Worte auf und respondierte. Besonders liebte man den Wechselgesang der Chöre; so ließ Nehemia beim Fest der Mauerweihe zwei große Sängerchöre zum Tempelberg hinaufziehen und am Haus Gottes sich aufstellen (Neh 12,27). Alle Sänger sangen einstimmig (2 Chron 5,13).

 

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